Hilfe für Afrîn organisieren

Tagungsvorbereittungen haben begonnen!

Die Menschen in Afrîn sind seit dem Einmarsch der türkischen Armee und ihrer dschihadistischen Milizen in größter Not. Wir als (kurdische) Mediziner sind mehr denn jeh gefragt, wirkungsvolle Hilfe zu organisieren. Deshalb lädt unsere Initiative zu einer Tagung nach Berlin ein, die sich der Vernetzung und der konkreten Hilfe für die Menschen in Afrîn widmen soll. Bitte machen Sie auch andere Mediziner auf unser Vorhaben aufmerksam, damit wir gemeinsam Lösungen finden in einer scheinbar aussichtslosen Situation.

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Tagungsaufruf Medizinische Nothilfe für Afrîn
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Benefizkonzert für Afrîn

Am 17. März 2018 fand in Berlin auf Einladung unserer Initiative ein Benefizkonzert für die Menschen in Afrîn statt. Nach dem Einmarsch der türkischen Armee und der mit ihr verbündeten dschihadistischen Söldner kam es in Afrîn zu brutalen Übergriffen gegenüber der Zivilbevölkerung. 2 Monate Bombardement durch die türkische Luftwaffe führten schließlich zu der Entscheidung, so viele Zivilisten wie möglich zu evakuieren. Während unseres Benefizkonzertes flohen über 150.000 Menschen ausder Stadt Afrîn. Ihnen und jenen, die noch in der nun besetzten Gegend ausharren, werden wir so gut es geht helfen.

Das Konzert war sehr gut besucht! Das Adar-Ensemble um Ciwan Tengezar und die Musikgruppe Taha Demokrat haben das Publikum begeistert! Den Künstlern, den Spendern und alle jenen, die durch ihr Engagement zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben, gilt unser herzlicher Dank!


Die Zivilbevölkerung in Afrîn braucht unsere Hilfe!


Hilfe für Afrîn angekommen!

18. Februar 2018: Die Lage in Afrîn hat sich für die Zivilbevölkerung in den letzten Wochen dramatisch verschlechtert. Seit einem Monat greift die Türkische Armee mit verbündeten islamistischen Milizen das Gebiet von Afrîn an. hier haben während des Bürgerkrieges viele Hunderttausend Binnenflüchtlinge eine sichere Unterkunft und Versorgung gefunden. Afrîn galt als ein "sicherer Hafen" im Bürgerkriegsland Syrien.

Es ist uns gelungen Hilfsgüter im Wert von 10.000€ an besonders betroffene Familien in Frontnähe verteilen zu lassen. Wir danken allen Spendern und Spenderinnen sehr herzlich und werden weiter nach Mitteln und Wegen schauen, um der notleidenden Bevölkerung vor Ort zu helfen.


Efrîn: Eine humanitäre Katastrophe droht!

Januar 2018: Die Region Efrîn / Afrîn (im Nordwesten Syriens) steht seit mehreren Tagen unter massivem Beschuss des türkischen Militärs. Täglich kommen Zivilisten ums Leben. Der türkische Präsident Erdogan behauptet, er wolle den „Terror“ in Efrîn vernichten und für die Sicherheit der türkischen Grenzen sorgen. Aus Efrîn wurde die Türkei aber zu keinem Zeitpunkt bedroht oder gar angegriffen. Die türkische Regierung hat die Grenze zu Efrîn mit einer 4 Meter hohen Mauer und modernster Technik abgeschottet, so dass die Menschen dieser Enklave faktisch belagert und von der Außenwelt weitgehend isoliert sind.

Die Region Efrîn ist eines der wenigen Gebiete in Syrien, das bisher von dem zerstörerischen Krieg verschont geblieben wurde und deshalb für mindestens 500.000 Binnenflüchtlinge eine sichere Heimat geworden ist.

Erdogan beabsichtigt durch die Bombardierung der Region Efrin unteranderem auch die kurdische Bevölkerung aus ihrer Heimat in Nordsyrien zu vertreiben und dort arabische Flüchtlingen aus der Türkei anzusiedeln. Gab es in den letzten Monaten leise Hoffnung, dass der Krieg in Syrien ein Ende finden könnte, so eskaliert der türkische Präsident die Situation und sorgt so dafür, dass noch mehr Leid über die Bevölkerung in Syrien hereinbricht. Die angekündigte Deportation der kurdischen Bevölkerung aus Nordsyrien / Westkurdistan durch die türkische Armee und mit ihr verbündeten Dschihadisten, betrifft etwa 2 Millionen Menschen.

Aus dieser Region stamme ich. Efrîn ist meine Heimat. Ich fühle mich verpflichtet, den Menschen dort humanitär zu helfen. Ich habe in der Vergangenheit diese Region mehrmals (auch mit anderen Ärzten) bereist. Die türkisch-syrischen Grenze musste ich illegal überwinden. Ich konnte Hilfsmittel wie Babynahrung, Milchpulver, Kinder- und Winterkleidung und die dringend benötigten Medikamenten nach Efrîn bringen lassen. Bis vor einem Jahr gelang es immer wieder, Hilfe bis Efrîn zu schicken, was durch den weiteren Ausbau der Grenzanlagen aktuell nicht möglich ist.

Ich bitte Sie nun um Spenden (Spendenbescheinigungen werden ausgestellt), um den Menschen in Efrîn in ihrer Not helfen zu können. Täglich erreichen mich Hilferufe aus Efrîn, vor allem aus den dort noch tätigen Krankenhäusern. Es fehlt an allem und die medizinische Nothilfe ist kaum noch möglich. Es droht eine menschliche Tragödie, wenn nicht bald etwas auf der politischen Ebene von UNO, Europa und NATO gehandelt wird.

 

Ein sofortiger Stopp des militärischen Angriffs durch die Türkei und eine Flugverbotszone für Nordsyrien / Westkurdistan könnten eine weitere Eskalation verhindern und die Versorgung der Zivilbevölkerung ermöglichen.

 

Mit der Bitte um Hilfe und Weiterleitung,

Ihr Rassoul Faki

 

Dr. Dr. med. Rassoul Faki

R. BREITSCHEID- STR. 74

info@praxis-faki.de / 01735249569

 

Spendenkonto:

Förderverein für bedrohte Völker, Postbank Hamburg

Stichwort: Afrin

IBAN: DE89 2001 0020 0007 4002 01, BIC: PBNKDEFF
VERWENDUNGSZWECK: Hilfe für NORD-SYRIEN


Das Unabhängigkeitsreferendum in Südkurdistan

Am 30. August fand im Festsaal des Rathaus Charlottenburg eine Podium-sdiskussion zum Unabhängigkeitsreferen-dum in Südkurdistan statt.

Es gab spannende Diskussionen und viel Solidarität für die Idee eines unabhängigen kurdischen Staates in Südkurdistan (Nordirak).


Hilfseinsatz in Südkurdistan (März 2017)

Bericht über einen humanitären Einsatz der deutsch-kurdischen Ärzte in Deutschland in Südkurdistan vom 17.03.-24.03.2017.

Von Dr. Dr. Rassoul Faki

Mit ca. 35 kg Medikamente im Gepäck für einen Einkaufspreis von 3.500€ reisten wir nach Südkurdistan / Nordirak

Ich berichte zusammenfassend über den humanitären Einsatz mit Frau Dr. Jamila Majoul’ in den kurdischen Gebieten Süd Kurdistans, wo wir dringend benötigte humanitäre und medizinische Hilfe geleistet haben.

Nach Genaueren Recherchen und Beratungen vor Ort haben wir entschieden, die Flüchtlinge die in privaten Unterkünfte untergebracht sind, zu behandeln. In den offiziellen Flüchtlingscamps erhalten die Flüchtlinge in der Regel eine medizinische Grundversorgung, die von der kurdischen Regierung und unternationalen Hilfsorganisationen bereitgestellt wird. Diejenigen, für die in den Camps keine Plätze mehr zur Verfügung standen und die sich privat einen Unterschlupf organisiert haben, sind von einer medizinischen Versorgung abgeschnitten.

In Sulaimanya und in Erbil wurden durch unsere Hilfen mindestens 150-200 Familien untersuchen und entsprechend mit den vor Ort gekauften und mit den aus Deutschland mitgebrachten Medikamenten gut versorgen.

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass die Menschen keine Vertrauen zu den dortigen Medikamenten haben. Diese Medikamente waren zum größten Teil aus dem Iran, Syrien oder Indien eingeführt worden. Aus Deutschland hatten wir ca. 35 kg im Wert von mehreren tausend Euro mitgenommen. Davon wurden ca. 1400 Euro von der Initiative Willkommen in  Falkensee gespendet. Unser Dank gilt der Willkommensinitiative Falkensee und allen Spendern und Spenderinnen.

Diese Aktion wurde im Namen der Initiative „deutsch-kurdische Ärzte in Deutschland“ und der AG Fluchtursachen bekämpfen bei der Willkommensinitiative Falkensee gesponsert.Die Reise Kosten und die einwöchige Praxisschließung der helfenden Ärzte aus Deutschland wurden von diesen privat getragen.Da die Lage in Nordsyrien / Westkurdistan in der Region Afrîn zur Zeit (aufgrund der Grenzblockade durch die Türkei) keine Hilfslieferungen zulässt, richtet sich unser Engagement nun auf die Flüchtlinge im Nordirak / Südkurdistan.

Frauensprechstunde unter improvisierten Bedingungen

Besprechung von Patientenunterlagen (hier Röntgenbildern)

Medizinische Hilfe selbst bei Stromausfall


Die Universität in Afrîn (Nordsyrien / Westkurdistan) bedankt sich bei Dr. Rassoul Faki für sein Engagement.


Insulin für Afrîn

Vorläufig letzte Lieferung im Dezember 2016

Seit zwei Jahren hat die türkische Regierung die Blockade gegen die kurdische Enklave Afrîn in Nordwestsyrien verschärft. Entlang der Grenze wurde eine Grenzanlage errichtet, die an die innerdeutsche Grenze erinnert. Speermauern, Wachtürme und Militärstreifen verhindern, dass Hilfsgüter nach Afrîn geschmuggelt werden könnten.

 

In Afrîn lebten vor dem Bürgerkrieg 440.000 Menschen, fast ausschließlich Kurden. In den letzten fünf Jahren fand fast eine Million Binnenflüchtlinge Zuflucht in diesem Gebiet, darunter auch zahlreiche Christen aus Aleppo. Hilfe in Form von Medikamenten, Ersatzteilen, chirurgischen Geräten u.ä. ist zurzeit fast unmöglich. Die restriktive Politik der Regierung Erdogan verunmöglicht es Spenden in die grenznahen Städte in der Türkei zu überweisen, damit riskante Transporte (bspw. von Insulin) wenigstens versucht werden könnten. Die Menschen in der Türkei haben Angst, dass sie verhaftet werden könnten, wenn sie Überweisungen aus dem Ausland empfangen würden.

 

Im Dezember gelang es trotz aller Widrigkeiten und durch den mutigen Einsatz eines Menschenrechtsaktivisten, eine Lieferung Insulin im Wert von 20.000€ in den Kanton Afrîn zu liefern. Die Insulinvorräte in Afrîn waren Mitte Dezember zu Neige gegangen und es bestand größte Gefahr.

 

Dr. Faki, Initiator der Initiative Nordsyrien: "Wir danken allen Spendern und den mutigen Menschen, die das Insulin über die Grenze gebracht haben. Sie haben unmögliches möglich gemacht und geholfen, dass wir Menschenleben retten konnten! Sorgen bereitet uns die Zukunft, denn wenn die Blockade durch die Regierung in Ankara weiter in dieser Form besteht, wird es kaum möglich sein, Medikamente nach Afrîn bringen zu lassen."


Am 18.11.2016 in Falkensee (bei Berlin):

Vergessen im Krieg

Binnenflüchtlinge in Nordsyrien

Im kurdischen Nordwesten Syriens (Kanton Afrîn) haben 1 Million Syrer Zuflucht gefunden. Die Bevölkerung in dieser Gegend hat sich seit Beginn des Bürgerkrieges mehr als verdreifacht.

Von der Weltgemeinschaft vergessen und von der Türkei, aber auch von Daesh, Al Nusra und der syrischen Armee eingeschlossen, sind die Menschen in Afrîn ganz auf sich selbst gestellt.

Wie leben sie unter diesen Bedingungen? Wie ist die wirtschaftliche und die medizinische Lage? Was bedeutet die zunehmend aggressivere Vorgehensweise der Türkei? 

Zu diesen und weiteren Fragen hat der Falkenseer Arzt Dr. Rassoul Faki vor mehr als 50 BesucherInnen referiert. 

Ein Buffet mit original kurdischen Gerichten rundete den Abend ab.

 

Spendenkonto:

Förderverein für bedrohte Völker

Postbank Hamburg

IBAN: DE89 2001 0020 0007 4002 01

BIC: PBNKDEFF

Verwendungszweck: Hilfe für Nordsyrien


Artikel aus der Märkischen Oderzeitung mit Dr. faki

Auf der Suche nach Hilfe. Ein Zeitungsartikel vom 09. August 2016.


27.07.2016: Bombenanschläge in Qamischli

Pressemittelung 28.07.2016

 

Paris, Nizza, Qamischli: Angriffe des „IS“ auf die Menschlichkeit

 

Die Welt schaut mit Wut und mit Trauer auf die Stadt Qamischli. Hier, im Norden Syriens, leben neben Kurden, Assyrer, Arabern, Turkmenen auch andere Minderheiten friedlich zusammen. In Qamischli kam es gestern zu zwei furchtbaren Bombenanschlägen vor einer Zentrale der kurdischen Polizei (Asayish). Das Ausmaß an Todesopfern und Verletzten ist noch nicht abzusehen. Es ist bis jetzt von mindestens 50 Toten und mehr als 200 Verletzten die Rede. Viele Häuser und Straßen sind zerstört, Menschenleben wurden ausgelöscht. Der "Islamische Staat" hat sich zu dem Anschlag bekannt.

 

Der Anschlag von Qamischli reiht sich ein in die Terrorattacken von Paris, Nizza und vielen anderen Städten. Es sind Angriffe auf ein demokratisches und tolerantes Zusammenleben.

 

Die Region Nordsyrien / Westkurdistan ist ein Beispiel für ein friedliches Zusammenleben im mit Krieg überzogenen Nahen Osten. Diese Gegend soll durch Schrecken, Gewalt und Angst destabilisiert werden. Die Syrisch-Demokratischen Militäreinheiten (SDF) unter Führung der kurdischen Volksverteidigungskräfte, die mit Luftunterstützung der USA gegen den „IS“ kämpfen, haben den Extremisten in Nordsyriens große Gebiete abgerungen. Tausende Menschen konnten befreit werden. Doch ihre Heimat ist zerstört. Ohne humanitäre Hilfe, vor allem im medizinischen Bereich, können die Menschen vor Ort nicht ausreichend versorgt werden. Für diese Arbeit sind wir auf Ihre Spende angewiesen.

 

Spendenkonto: Förderverein für bedrohte Völker, Postbank Hamburg,

IBAN: DE89 2001 0020 0007 4002 01, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Hilfe für Nordsyrien

 

Die Deutsch-Kurdische Initiative bemüht sich seit Jahren, medizinische Hilfe für die Menschen in Nordsyrien / Westkurdistan zu leisten. Informationen über die Initiative finden Sie unter www.initiative-nordsyrien.jimdo.com

 

Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Dr. Faki (Koordinator der medizinischen Nothilfe Nordsyrien für die Gesellschaft für bedrohte Völker): info@praxis-faki.de

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September 2015: Hilfsaufruf von Dr. Dr, Rassoul Faki


Deutsch-Kurdische Ärzte-Initiative in Deutschland für Nord-Syrien

Der Bürgerkrieg in Syrien und im Irak nimmt kein Ende. Krieg, Zerstörung, Menschenrechtsverletzungen und Not breiten sich aus. Wie in allen Kriegen leiden die Schwächsten am meisten: Kinder, Alte, Flüchtlinge. Innerhalb Syriens sind Millionen Menschen auf der Flucht. Als Binnenflüchtlinge haben sich viele in die nordsyrischen Gebiete gerettet. Diese Gebiete sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Etwa zwei Millionen Flüchtlinge aus Syrien haben es bis in die Türkei geschafft. Die Versorgungslage in den Flüchtlingslagern dort ist oft katastrophal.

Nach Reisen in die Region, praktischer ärztlicher Hilfe und der Organisation von Hilfsgütern, ergreifen Ärzte nun die Initiative, mehr Unterstützung für die notleidenden Menschen zu mobilisieren. Hierzu wurde ein Aufruf an die Ärzte in Deutschland verfasst. Neben dem Sammeln von Spendengeldern geht es um konkrete Hilfe vor Ort, die dringend benötigt wird. Nur wenige Flugstunden von uns entfernt sind Menschen dem Krieg und seinen Folgen schutzlos ausgeliefert.

Helfen Sie mit, unterstützen Sie diese Initiative, damit die medizinische Versorgung für die Menschen in Not sich verbessert.


Eine lieferung Insulin für Afrîn

Trotz der Blokade des Kantons Afrin durch die Türkei (Nord- und Westgrenze) und islamistische Banden (Süd- und Ostgrenze) gelang es, lebensnotwendiges Insulin in einer ungebrochenen Kühlkette dorthin bringen zu lassen. Medizinische Hilfe darf keine Grenzen kennen!


November 2014: Medizinische Hilfe am Straßenrand. Kurdische Flüchtlinge aus Kobanê leben am Straßenrand in der Türkei, in der Nähe der syrischen Grenze. Dr. Dr. Rassoul Faki hilft vor Ort.


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Der neue Flyer ist da, hier als download
Bestellen kann man den Flyer über unsere Kontaktfunktion.
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Die letzten Aktionen Ende Dezember 2016.

Das dringend notwendige Insulin wurde auf Umwegen nach Afrin geliefert. Vielen Dank an die Unterstützer und alle Helfer!


Zum Aufruf an die Ärzte in Deutschland.

Wie Sie diese Initiative unterstützen können.

Spenden Sie für die medizinische Versorgung.

Zur Initiative: Eine Schule für Kobanè.



06.03.2015: Wir haben unseren Namen gerändert. Statt: 'Initiative Nordsyrien' nennen wir uns jetzt:

Deutsch-Kurdische Ärzte-Initiative in Deutschland für Nord-Syrien.